Autor: Christina Dingens

Moin, mein Name ist Christina. Ich bin bereits ü 30 und vor allem ü Durchschnitts BMI. Außerdem bin ich Mutter eines Sohnes und leidenschaftliches Beauty- und Mode Opfer.

curvy is sexy heute: Adia Fashion

Die dänische Firma Adia debütierte auf der Curvy is Sexy mit ihrer ersten Herbst Kollektion, die im August auf den Markt kommen wird. Adia, was aus dem Afrikanischen übersetzt so viel wie „ein Geschenk“ bedeutet, wird zukünftig das Plus Size Label „yppig“ ablösen.

Leider sind meine Fotos auf der Messe nicht aussagekräftig genug geworden. Auf meine Anfrage nach Pressefotos für meinen Post, hat mich das Team kurzer Hand in ihren Show Room nach Hamburg eingeladen.

Ich gestehe, die erste Kollektion hat mich nur in Teilen angesprochen. Wenig Statement, viel Basic und kaum Farbe. Alles ganz nett, aber wo bleibt das Wow? Was mich hingegen sofort begeistert hat, war die Qualität der Ware und das Gefühl, dass sich die Menschen hinter der Marke ehrlich Gedanken über ihre Kundin machen.

„Unser Ehrgeiz ist es, die Hindernisse für die traditionelle plus-size Mode niederzureißen“

Claus Zink

Die Macher von Adia wünschen sich für ihre Kundinnen und ihre Mode einen Platz, in einem normalen Kaufhaus, inmitten der Standardgrößen. Keine Trennung der „Anschlussgrößen“ von der „normalen“ Konfektion mehr. Ein wunderbarer Gedanke! Damit spricht mir Sabine Steinhard, die Adia auf dem Deutschen Markt vertritt, direkt aus dem Herzen. „Nur so kann Plus Size funktionieren“, sagt sie und ihre Augen blitzen vor Begeisterung.

Ich freue mich über so viel Enthusiasmus. Wir sprechen weiter über die Kollektion, die ihr wirklich am Herzen zu liegen scheint.

Sabine erklärt mir das Konzept: „Es geht bei uns um den Outfitgedanken. Wir möchten, dass unsere Kundin mit möglichst kombinationsfähigen Teilen, immer neue Looks kreieren kann. Es wird bis zu vier aufeinander abgestimmte Kollektionen geben. Dabei ist uns besonders wichtig, dass die Teile alle einzelnd nachbestellbar sein werden.“

Ich mag dieses Konzept. Wie oft sehe ich eine Klamotte im Netz, auf Blogs oder im Laden und dann ist meine Größe ausverkauft und es kann nichts mehr nachbestellt werden. Ärgerlich und wenig kundenfreundlich, schön dass Adia hier näher am Kunden ist.

Um den Outfit Gedanken zu verdeutlichen, zeige ich euch dieses Shirt. Es ist alleine auf Grund der Netzärmel  ein Hingucker und ein wunderbares Basic Teil.

ADIA Shirt

Genau so gut kann Frau eine Tunika oder das Kleid aus der Kollektion damit ergänzen:Adia SR1

Das Netzstoff Thema lässt sich mit der passenden Leggins wieder aufgreifen.
Adia Leggings

Auch ein passendes kleines Jäckchen wird es geben. Hier ist der Netzeinsatz raffiniert unter dem Arm angebracht, das erschließt sich erst auf den 2. Blick. Es ist ein wunderbares Teil, das sicher vielseitig kombinierbar sein wird. Ich sehe den Blazer über einem eleganten Kleid, genau wie casual kombiniert zur Jeans. Die Farbe wirkt auf den Bildern leider völlig verwaschen. Natürlich ist er rein schwarz.

Adia Blazer2

Adia Blazer

Adia MEsse

Auch der im Augenblick allgegenwärtige Poncho darf bei Adia nicht fehlen.

Adia Ponchos

Ich mag dieses Shirtkleid mit High-Low Saum und den Reißverschluss Details. Ich stelle mir eine dicke Strumpfhose und ein paar schwere Boots dazu vor.

Adia SR10

Ein Schwerpunkt sind sicherlich die hochwertig verarbeiteten Hosen. Was die „perfekte“ Jeans betrifft, bin ich eher skeptisch. Bei Adia lohnt sich aber ein näherer Blick. Hier wurde an Details gedacht, die so einfach, wie praktisch sind.

Die Sanduhrfiguren kennen das Problem: Passt die Hose am Po und den Oberschenkeln, steht sie in der Taille gerne mal unvorteilhaft ab. Adia SR5Ein im Hosenbund unsichtbar eingearbeitetes Zugband, soll die Taillenweite individuell regulierbar machen. Wir Mütter kennen das Prinzip, aus den Hosen unserer Sprösslinge. Außerdem wurde die Leibhöhe hinten bogenförmig angehoben. So kann Frau sich hinsetzen  und bücken, ohne dass sie ungewollte Einblicke gewährt. Bye, bye Maurerdekollté 😉 Adia SR2Die Innentaschen werden aufwendig  zusätzlich vernäht. Das verhindert ein Herausziehen und erspart das mühsame zurückstecken. So trägt auch bei Figurnahen Schnitten nichts mehr auf.Adia SR4

Auch auf andere Details wird Wert gelegt, so wie bei dieser schwarzen Ombre Jeans. Wenn man sie aufgekrempelt tragen möchte, findet man eine durchgefärbte, schwarze Unterseite als schönen Kontrast und hochwertigen Abschluss. Ich liebe diese kleinen Details, die sich nicht auf den 1. Blick erschließen.Wenn sie so gut passen, wie sie klingen, habe ich wohl einen neuen Hosendealer. 😉Adia SR7

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Adia möchte als cool und feminin wahrgenommen werden. Casual trifft auf raw und stylisch, heißt es im Pressetext. Ein Spagat, wie ich persönlich finde, von dem ich gespannt bin, wie er am Markt gelingen wird.

Nachfolgend zeige ich dir meine persönlichen Lieblingsstücke aus der 1. Kollektion. Bitte entschuldige die miese Farbqualität der Fotos. Es wollte mir nicht gelingen, eine vernünftige Einstellung für die Lichtverhältnisse im Show Room zu finden.

Die Kunstlederjacke und der passende Rock war bereits auf der Messe mein persönliches Hightlight. Der Rock ist übrigens nur vorne aus PU. Dadurch  dürfte er sehr bequem zu tragen sein, weil er in der Bewegung mitgehen kann. Die Jacke finde ich zusammen mit der Jersey Hose im Trainingslook wunderbar. Genau so gut stelle ich sie mir, elegant kombiniert über dem leichten Chiffon Top vor. Erwähnte ich, dass ich High Low Säume sehr gerne mag? 😉

Adia SR15Adia10Adia SR11

Adia SR12

Die nachfolgenden Teile möchte ich dir, der Vollständigkeit halber auch zeigen, obwohl ich persönlich bei Ethno und Batik Themen, so wie zu damenhaften Casuals raus bin.

Adia SR

 

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Adia Weste

Adia Messe2

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Leider wird es keinen eigenen online Shop geben. Ihr könnt die Mode im örtlichen Einzelhandel kaufen. Händler im Norden sind z.B L&T Ruby’s Osnabrück, Stackmann Buxtehude, Crisby Hamburg, 42+ Grosse Mode in Oldenburg online könnt ihr über Navabi bestellen.

Wie der Zufall es wollte, wurde bei Adia am Tag meines Besuches, die zweite Kollektion angeliefert. Wenn ich euch mit meinem Beitrag neugierig gemacht habe, dann bleibt am Ball. Morgen gibt es eine sneak peek der frischen, zweiten Kollektion, die ich persönlich noch gelungener finde.

Chanel Tenderly

Mit meinen Chanel Lacken lebe ich so eine Art „on – off“ Beziehung. Du kennst das? Man kann nicht ohne, aber mit ist auch nicht immer eine Wonne 😉

Diese Ambivalenz ist schnell erklärt. Als bekennendes „Nagellack sammel Monster“ bin ich einfach ihren Farben erlegen. Sie sind ohne Zweifel oft besonders, manchmal sehr speziell und nicht selten kann man sich völlig umsonst, die Hacken nach einem Dupe abrennen. Dieses „Besondere“, findet man sogar bei eigentlich schnöden Alltagstönen. Sehen sie im Fläschchen immer „normal“ aus, entwickeln die meisten Farben auf den Nägeln einen besonderen Zauber. Wer in diesem Zusammenhang Spaß an etwas „Chanel Porn“ hat, sollte sich mal Bärbels wunderbare Hommage an ihre Sammlung ansehen.

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Ich habe wirklich keine Ahnung, was Chanel ihren Lacken für diesen unerreichten Farbflash beimischt. Regenbogenessenz, den Geist von Coco? Was auch immer es ist, dieser Wunderingredienz fällt ab und an das Thema Haltbarkeit zum Opfer. Jedenfalls auf meinen Nägeln war die, in der Vergangenheit gerne mal unterirdisch. So mancher Lack verhielt sich divenhafter, als Kaiser Karl himself. Aus diesem Grund habe ich die wunderschönen Zicken in den letzen Monaten mit Missachtung gestraft und auch Keine mehr gekauft. Chanel1

Dann kam Tenderly aus der diesjährigen „Chanel Rêverie Parisienne“ Frühjahrskollektion und ich wurde wieder schwach. Rosenholz und Mauve, ich kann nicht anders, da sitzt ein kleines Äffchen in meinem Kopf, das mich fernsteuert.;-) Zum Glück! Tenderly it’s so fluffy glossy I’m gonna die. Das Finish macht jeder Gel Maniküre Konkurrenz. Der Auftrag ist gut. Etwas Gefühl für die richtige Menge ist von Nöten, sonst neigt er zum verlaufen oder wird unregelmäßig. An sich ist er mit einer Schicht schon deckend. Mit 2 eher dünnen Schichten hat er auf meinen Nägeln die perfekte Farbkraft und Deckfähigkeit erreicht. Auch dem Ruf der Undupebarkeit scheint Chanel mit Tenderly wieder gerecht zu werden. Ich habe sooooo viele Rosenholz und Mauve Lacke im Regal, aber keiner ist wie das blaustichige Tenderly. Damit hat Chanel mich Lacktechnisch wieder am Haken, denn auch die Haltbarkeit ist absolut im grünen Bereich.

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Curvy is Sexy heute: Yoek

Auf den 1. Blick wirkt die Mode der niederländischen Firma eher Damenhaft. Kaschierende, umspielende Schnitte, die zwar vielen unterschiedlichen Figurtypen schmeicheln wird, aber das Herz einer Fashionista nicht zum schneller schlagen anregt.  Schaut man sich auf der Homepage aber in Ruhe um, wird schnell klar, dass Yoek mit ihren Tochterlabels durch aus sehr unterschiedliche Geschmäcker bedienen kann. Durch die Sparten Sport und Miss Y ♥ Yoek gelingt ein sehr vielfältiger Querschnitt, der sich nicht so leicht auf eine Zielgruppe festlegen lässt.

Dass die Herbstkollektion im Verhältnis sehr dunkel bis grau ausgefallen ist, fand ich persönlich Schade. Dabei beweist Yoek sonst ein sicheres und sehr mutiges Händchen im Umgang mit Farbe. Dennoch kommt eins meiner Lieblingsoutfits der Curvy von Yoek und es ist schwarz. Ein Widerspruch, ich weiß. Aber ich liebe diese Fransen Teile im Hippie- und Bohemian-Style. Zusammen mit der Tasche in Kamera Optik, spricht es mein Blogger Herz natürlich doppelt an.Yoek9

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Ich gebe zu, die Halbwertzeit der PU-Mischhose hat ihren Zenit modisch gesehen eigentlich bereits überschritten. Ich mag sie trotzdem immer noch sehr gerne sehen und auch tragen. Außerdem gab es auf dem Laufsteg eine tolle Jeans im destroyed Look, die ich auf meinen Fotos aber nicht einfangen konnte und sie darum aus dem Katalog abfotografiert habe. Wer erinnert sich noch an die „Domestos“ Levis Ende der 80er ? So aufgearbeitet, verliert mein diesbezügliches Trauma gar seinen Schrecken 😉 Haben will!

Yoek KAtalaog

Ebenfalls sehr sehenswert fand ich die Sportkollektion. Hochwertige Materialien garantieren absoluten Comfort. Neben den rein funktionellen Teilen, finden sich auch modische Stücke, die sich ganz easy zu einem gelungenen Streetstyle Outfit kombinieren lassen.

Yoek

Übrigens, an die Animal Print Liebhaber, guckt euch das an! Mich kann man mit Tierprints eigentlich jagen, aber Schneeleopard?! Geil! Es wird auch Hosen und Röcke geben. Ich liebäugele mit der Hose um mal ein „Out of my comfort Zone“  Look damit zu stylen. Yoek Katalog1

Yoek Leo

Wer keine Lust auf „Wegwerfbekleidung“ hat, der findet bei Yoek sehr gut verarbeitete Mode, aus hochwertigen Materialien, zu einem der Qualität angemessenen Preis. Ich besitze einige Teile von Yoek, die sich alle unkompliziert waschen lassen und auch nach Jahren noch einen tollen Eindruck machen. Für mich ist das gerade im Basic Bereich ein Argument, mal ein paar Euro mehr zu investieren.

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Curvy is Sexy heute: Stop Staring!

Vintage Baby! Stop Staring feiert mit ihren Kleidern eine Hommage an die Weiblichkeit der 40 er und 50er Jahre.

Ich bin ein großer Fan von Pin up und der Mode aus dieser Epoche. Mich so anzuziehen kam mir aber nie in den Sinn. Zu groß ist die Sorge, „verkleidet“ auszusehen. Mit den Kleidern von Stop Staring könnte sich das jetzt ändern.

Wenn ich mir die körperbetonten Schnitte so ansehe, will ich kaum glauben, dass Stop Staring ursprünglich ein reines Plus Size Label war. Die Entwürfe schreien gerade zu: Bam, hier hast du meine Weiblichkeit, Leb damit! Stop Stairing12

„Stop Staring! hat sich der Kreation von Kleidern verschrieben, die durch originalen Vintage-Look inspiriert sind, um damit Frauen für ihre weiblichen Formen zu begeistern und sie zu ermutigen, diese mit Stolz zu zeigen.“

Firmen Gründerin Alicia Estrada

Eine wunderbare Intention, die ich mit Blick auf die gezeigten Entwürfe sehr gerne glaube. Ich hätte mir daher gewünscht, dass die Kleider den Models auch richtig gepasst hätten. Möglicherweise wäre hier Shapeware die Lösung gewesen. So bleibt bei mir die Frage offen, ob  einfach etwas zu Klein „gefittet“ worden ist oder ob die Trägerin tatsächlich mit der „knackigen“ Optik leben soll.

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Dennoch bin ich ehrlich begeistert, von den tollen Farben und den femininen Schnitten. Mir tat das Bild der Models in diesen Kleidern, im Kontrast zu all der modernen Streetwear, richtig gut. Ich habe auch beim dritten Mal noch gerne hingeguckt und dabei immer wieder neue kleine Details entdecken können.

Vor allem hatte ich den Eindruck, dass auch die Models Spaß an der Kollektion hatten. Ich bilde mir ein, dass sie sich in Stop Staring noch mal anders bewegten. Glaubt man meinen Fotos, hatten sie auch eine besondere Freude, mit den Kleidern über den Laufsteg zu flanieren. In diesem Sinne: Mädels, traut euch! Schöne Kleider, gut ausgesuchte Mode, macht etwas mit euch. Hört auf euch zu verstecken und entdeckt euer Selbstbewusstsein! Shine bright like a diamond!

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Mein Plan sah vor, im Fruchthaus Berlin vorbei zu schauen, um mal das eine oder andere Schätzchen anzuprobieren. Leider bin ich nicht dazu gekommen. Bei meinem nächsten Besuch in der Hauptstadt, steht es aber auf Nummer 1 meiner to do Liste.

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Morgen möchte ich dir hier das neue dänische Label Adia Fashion vorstellen.

Curvy is sexy heute: Studio Untold

Ich würde sagen: Kinners, ihr habt alles richtig gemacht!

Die Welle der Begeisterung tobt ganz sicher nicht zu unrecht durch die Plus Size Blogger Gemeinde. Wir alle erwarten gespannt und vermutlich mit gezückter Kreditkarte, den offiziellen Start des Online Shops im März 2015!

Das jüngste Kind der Ulla Popken Gruppe positioniert sich mit wirklich aktuellen Tends und dem Ohr direkt an der Zielgruppe.

“Life is too short to wear boring clothes” konnte man auf einem Schild am Stand lesen. Als ich es am letzten Tag fotografieren wollte, war es leider „ausgeliehen“ 😉 Ein Motto jedenfalls, das die Firma nicht nur plakativ nutzt, sondern in der aktuellen Kollektion geschickt umgesetzt hat. Es wurde auf eine gesunde Mischung von Statement Pieces, sowie Basis Teilen gesetzt, die sich untereinander geschickt kombinieren lassen. Außerdem habe ich an kaum einem anderem Stand so viel Farbe gesehen.

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Die Idee, der Mode Blogs wird bei Studio Untold nicht belächelt, sondern als echte Chance be- und sogar aufgegriffen. So wurde die bisherige Internetpräsenz im Blogformat gestaltet. Man findet DiY Projekte, eine Kolumne, sowie eine persönliche Vorstellung der Menschen hinter Studio Untold. Außerdem gibt es einen gut gepflegten Instagram Account. Näher an ihren Kunden kann eine Firma heute kaum sein.

Der Stand, obwohl für den großen Andrang ein wenig zu klein geraten, war mir einer der liebsten, weil jüngsten und vor allem der herzlichsten, der gesamten Messe. Damit ist die Marschrichtung klar: Studio Untold macht es anders!

am Stand

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Die Idee, eine Photo Booth,  aufzustellen fand ich grandios! Mit der bezaubernden und wunderschönen Carina Behrens  hatten Interessierte außerdem die Möglichkeit, ihre Lieblingsteile direkt angezogen zu bestaunen. Das Team von Studio Unhold, allen voran Verena, blieb trotz des großen Ansturmes gelassen und präsentierte die Marke wie eine gute Freundin, die mir ihre neuesten Shopping Schätze zeigt. Da macht das Fachsimpeln gleich doppelt Spaß!

Fotobooth

Das wunderbare ist, das hier Frauen arbeiten, die mit viel Herzblut ihre Marke launchen und die sich offensichtlich damit identifizieren. Ich hoffe sehr, dass sich Studio Untold in Windes Eile am Markt etabliert und der Mut der Ulla Popken Gruppe belohnt wird, neue Wege zu beschreiten. Ich bin mir sicher, dass wir in diesem Jahr noch sehr viel sehen und hören werden. Eines lässt sich ohne Umschweife resümieren: Wer in dieser Kollektion nicht fündig wird, hat wohl den Trend verpennt 😉

 

 

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Morgen kannst du hier meine Eindrücke zu Stop Staring finden.

 

Curvy is sexy heute: Adam Brody

Adam Brody, „Style had nothing to do with size“

Den sympathischen schweizer Designer hatte ich bis zur Curvy gar nicht auf dem Schirm. Alleine mit seinem Slogan, spricht er allen modebewussten Plus Sizerinnen der Welt aus der Seele.

Glaubt man seiner Homepage und seinem Vertreter am Messestand, ist es ihm eine Herzensangelegenheit, Mode für kurvige Frauen zu entwerfen. Die Liebe zu seiner Frau ist dabei seine Inspiration. Was soll ich sagen? Genau das nehme ich ihm sofort ab! Seine Entwürfe wirken nämlich alles andere als Lieblos. Sie zeugen von der Leidenschaft zur Mode, Material und zum Design. Bisher war es so, das ich Plus Size Linien anderer Designer als gut gemeint, aber selten als gut gemacht wahrgenommen habe. Es wäre mehr als wünschenswert, wenn wir mehr Designer wie Adam Brody hätten. Designer, die Plus Size nicht lieblos als Nische ansehen, sondern sie als eigenständige Möglichkeit begreifen, kreativ zu arbeiten und sich mit ganzem Herzen darauf einlassen.

Ich empfinde seine Kollektion wie ein teures, seltenes Parfüm. Es ist speziell, kleidet ohne die Persönlichkeit der Trägerin zu verzerren und umgibt sie mit einem Hauch Luxus und Individualität. Ich freue mich sehr, dass er sich doch noch entschieden hat, seine Mode am letzten Tag auf den Runway zu schicken. Sonst wäre mir diese wunderschöne Kollektion wohl entgangen.

Adam Brody designt Mode, wie ich sie Liebe, klassisch, zeitlos, sehr elegant. Dabei versieht er seine Entwürfe mit genau der richtigen Priese Extravaganz, um nicht langweilig oder beliebig zu wirken. Es gelingt ihm, hochwertige Stoffe und außergewöhnliche Schnitte, so zu kombinieren, dass er das an sich fade Basic Thema aus der Langeweile Schublade holt. Damit hat er sich auf meiner persönlichen Must have Liste, ganz nach oben Katapultiert. So trifft es sich gut, dass ich über Ostern in der Schweiz sein werde und es hoffentlich einrichten kann, seinen Laden zu besuchen.

Adam, ich möchte ein Kleid von dir! Oder ein Cape oder den tollen Wickelgürtel oder eine Bluse oder, oder 😉 Wir werden sehen, wofür der Inhalt meines Sparschweins reicht, wenn der Franken nach der Entkoppelung vom Euro weiter so dreist zulegt.

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Als nächstes stelle ich dir meine Eindrücke von Studio Untold vor.

Curvy is sexy, meine Gedanken

Berlin! Immer eine Reise wert. Wenn die Fashion Week gastiert, pulsiert die Stadt noch etwas schneller, neue Trends werden geboren, es ist noch ein bisschen bunter und an jeder Ecke feiern Macher, Models, Einkäufer und Blogger, sich selber und ihre Kollektionen. In diesem Zusammenhang habe ich zwei interessante, facettenreiche Tage auf der „Curvy is sexy“ erlebt.

Die Messe war für meinen Bedarf wunderbar organisiert. Ich mochte die Location, weil sie sehr übersichtlich zu begehen war und Firmen und Besuchern ausreichend Platz bot. Über die etwas isolierte Lage auf der Insel Eiswerder kann man sicher unterschiedlicher Meinung sein. Einige Besucher monierten, das sie etwas weit ab vom Schuss lag und damit die unkomplizierte Anbindung zur den übrigen Locations der Fashion Week fehlte. Etwas bedauerlich ist auch die fehlende Möglichkeit, „mal eben“ unabhängig vom angebotenen Catering etwas Essen zu gehen. Durch den angebotenen Shuttle Service, in Form von Stretchlimosinen für mich aber ein zu verschmerzender Faktor.

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Der für meinen Geschmack weit aus größere Wermutstropfen, waren die immer gleichen Runway Shows. Ich hätte mir hier deutlich mehr Abwechslung gewünscht. Leider waren längst nicht alle Marken auf dem Laufsteg vertreten und die, die sich vorstellten, präsentierten an allen Tagen, zu allen Shows die selbe Ware. So schafft man keinen Anreiz, die Messe mehrtägig zu besuchen. Hey, Zizzi ich hätte dich so gerne gesehen. Eine ausführliche Vorstellung der Kollektion blieb geladenen Gästen vorbehalten. Dafür war ihr Stand ne glatte 1, nicht nur wegen der phantastischen Kaffeebar. Es gab eine Wand, auf der man seine Lieblingsteile zusammenstellen und fotografieren konnte und die Kollektion wurde offen und großzügig präsentiert.

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IMG_2373Das gut gemeinte „Bloggerevent“ am letzten Tag wurde ein bedauerlicher Flop, weil kaum mehr Bloggerinnen anwesend waren. Da half auch die toll gestaltete „Bloggerbrause“ mit einem Zitat von Marilyn Monroe nicht drüber hinweg.

“To all the girls that think you’re fat because you’re not a size zero, you’re the beautiful one, its society who’s ugly.“

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Der letzte Walk bestand aus denselben Elementen der Vortage. Einzig Adam Brody, der sich kurzfristig entschieden hatte, seine Kollektion doch zu zeigen, überraschte und machte mich neugierig.

Eine tolle Idee war es, die Models am Schluss mit Schildern und Flüstertüte „bewaffnet“ durch die Halle skandieren zu lassen. Kurven sind OK! Sich zu mögen, wenn man nicht dem üblichen Schönheitsklischee entspricht ist der Weg. Das kann man sicher nicht laut genug sagen. Danke für dieses wunderbare Statement!IMG_2381

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Bei aller berechtigter Kritik, sollte man sich aber vor Augen halten, dass die große Modewoche derzeit kränkelt. Mit der ehemals wegweisenden Bread & Butter ist ein wichtiges Zugpferd Insolvent. Möglicherweise ein mahnendes Zeichen, für die Branche. Es reicht eben nicht, innovativ zu sein, bekannte Gesichter im doppelten Wortsinn „anzuziehen“ und sich in 1a Lage zu präsentieren, wenn das Geld fehlt. Von daher geht mein Dank an die Organisatoren der Curvy, die es verstanden haben, das Beste draus zu machen. Ich finde, sie haben Besuchern, wie Herstellern einen angemessen Rahmen geboten.

Es ist ein dankenswerter Umstand, alle Firmen so komprimiert vorzufinden und in aller Ruhe durch die Kollektionen stöbern zu können. Bei den meisten Firmen wurde ich, als neue Bloggerin interessiert aufgenommen. Bei wieder anderen, habe ich das Gefühl bekommen, nicht Ernst genommen zu werden. Schade, dass hier eine Gelegenheit zum Dialog verpasst wurde. Schade auch, dass ich gar den Eindruck gewonnen habe, es gibt Blogger 1. und 2. Klasse.

Ich habe eine wichtige Erkenntnis mitgenommen. Die meisten Hersteller haben so viel mehr zu bieten, als das, was die Endkundin in den Boutiquen schließlich vorfindet. Das Problem ist also weniger das Angebot, als der fehlende Mut der Einkäufer, Mode in ihrem besten Wortsinn, an die Frau zu bringen. An die Frau allerdings, die Jahre lang suggeriert bekommen hat, sich doch bitte hinter blumigen Blüschen und schwarzen Walle Zelten zu verstecken und sich daher vielleicht auch nicht aus ihrer gewohnten, „ich schäme mich für meinen Körper“- Zone, der Modeindustrie traut. Ich glaube, dass wir Blogger genau hier eine Brücke schlagen und damit eine äußerst wichtige Lücke schließen.

Neben der Mode, habe ich mich vor allem auf ein Meet & Greet mit anderen Bloggerinnen gefreut. Danken möchte ich allen voran Nicole & Martina von Rubeniablog. Die beiden haben mich wie selbstverständlich auf- und mitgenommen. Toll, dass ihr so offen gewesen seid und mir das Kennen lernen so leicht gemacht habt! Von dieser Freude und der Bereitschaft, sein knowhow zu teilen und gemeinsam zu netzwerken, hätte ich mir mehr gewünscht!

Auch die entzückende Roxi von Keks von do it Curvy  ist im wahren Leben mindestens so bezaubernd, wie es ihre Blogpostings vermuten lassen.

Mädels

Dann durfte ich noch die wunderbare Christin Thomsen treffen. Die Frau hat eine umwerfende Ausstrahlung und ist dabei völlig natürlich, herzlich und offen. Sie strahlte mit Susanne Kühl um die Wette. Zwei Plus Size Models, die ganz ohne Allüren auskommen und denen ich ganz viele tolle neue Angebote wünsche. Alle beide füllen die gerne bemühte Metapher, von der Schönheit, die von innen kommt, mit echtem Leben. Wow!

Nicht auf der Curvy, aber noch in Berlin, Klischeehaft beim Shoppen 😀 habe ich Samela kennen gelernt. Eine tolle, sehr fotogene Frau, die super offen, herzlich und nett mit mir geplaudert hat. Samela, ich wünsche dir für Paris das Beste, rock die Bude!

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Auch sehr gefreut, habe ich mich über Rhea, die ich einfach ansprechen musste, weil ich ihre Artikel auf Fischundfleisch so sehr schätze. Auf ihrer Seite findest du neben wunderbar verfassten, gesellschaftskritischen Artikeln zum Thema Selbstakzeptanz, auch ihre aktuellen Berichte zur CiS. Vielen Dank, für das Pic aus der Untold Fotobox. Es hat echt Spaß gemacht!

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Nun ist der Post etwas länger geworden und trotzdem ist es nur ein Bruchteil meiner Gedanken. Darum findest du in den nächsten Tagen meine persönlichen Highlights der Messe noch mal in komprimierter Form und zum Teil nach Firmen geordnet.

Den Anfang macht Adam Brody!

 

 

Jägersmann im Glitzerdress

Ganz eigentlich sollte hier ein Outfitpost stehen, aber bedauerlicherweise spielt das Wetter nicht mit. Der Norden wird seit Donnerstag von einem Sturmtief nach dem Nächsten gebeutelt. Jedes Mal, wenn ich mich mit der Kamera bewaffnen will, fängt es an zu regnen. Kismet!

Ich hatte mir, passend zum geplanten Outfit, die Nägel mit Sally Hansen Loden Green lackiert. Als ich nun so da saß und auf besseres Wetter wartete, siegte die Langeweile und ich lackierte mit Sallys Pink Dream noch meinen Lieblings Glitter Topper darüber.

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Loden Green7Mit Pink Dream habe ich endlich mal einen leicht holographischen Topper in meiner Sammlung, dessen Einzelteile man nicht mühselig aus der Flasche suchen muss. Die Glitzerpartikel verteilen sich gleichmäßig im goldigen, aber durchsichtigen Trägerlack. Genau so gleichmäßig ist auch der Auftrag.Loden Green2

Loden Green ist eine Farbe, wie ich sie in meiner Sammlung kein zweites Mal finde. So ein dunkles Grün hatte ich irgendwie nie auf dem Radar.Loden Green8

Dank des 1a Pinsels, ist der Auftrag ein Kinderspiel. Bei mir funktionieren 2 dünne Schichten am besten. Deckend wäre er durch aus auch mit einer Schicht. Allerdings braucht er dick aufgetragen unverhältnismäßig lange, um belastbar zu trocknen. Trotz Seche Vite fast dry top Coat. Mit dem versteht sich Sally nämlich nicht so gut, der Lack bleibt darunter sehr lange weich.

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Wie gefällt dir diese untypische Farbe? Mich würde interessieren, welches deine Lieblingsfarben im Herbst Winter sind.

 

Bon Prix Maite Kelly

Eigentlich ist die am 9. Oktober 2014 gelaunchte Maite Kelly Kollektion von Bonprix unter Plus Size Bloggerinnen bereits ein alter Hut. Trotzdem möchte ich meinen Beitrag noch nachreichen, schließlich sind viele Teile online nach wie vor erhältlich und ich finde, die lohnen sich.
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bonprix8Ich liebe den Rock, der mit dicker Strumpfhose und meinen Lieblingsstiefeln kombiniert auch an kalten Wintertagen noch sehr gut geht.

bonprix12Der „glockige“ Schnitt ist etwas besonderes und lässt sich sehr vielseitig kombinieren. Der Hahnentritt Kurzmantel wirkt durch die Struktur relativ schwer, ist aber „in echt“ ein sehr dünnes Stöffchen. Ich mag den Schnitt und Preis-Leistungs Sieger ist er oben drein.bonprix

Bei uns ist der Winter immer noch nicht eingezogen und die Temperaturen bewegen sich deutlich im Plus Bereich. Da hatte ich Lust, die  Teile noch mal aus dem Schrank zu kramen. Leider habe ich den dazugehörigen Rollkragenpullover falsch gewaschen, deswegen musste ein ärmelloser Ersatz von Asos Curve her halten. Das wäre mir im „echten“ Leben natürlich zu kalt. Den ursprünglichen Pulli, mit langem Ärmel, würde ich aber durchaus im Moment genau so tragen.bonprix17

Außerdem habe ich den Rock mit einer meiner liebsten Jacke von Betty Barclay noch mal etwas anders kombiniert. Ich trage sie sehr gerne als Blazer Ersatz zu allen möglichen und unmöglichen Anlässen. bonprix1Die Rebecca Minkoff Tasche war ein unüberlegter Schnellschuss. Aber was soll ich sagen? Sie ist eine große Liebe geworden. Hier stimmt das Preis – Leistungs Verhältnis auf ganzer Linie. Das Leder ist von guter Qualität, so wie die komplette Verarbeitung. Außerdem mag ich das Design mit den 3 Zippern. Das wird definitiv nicht meine letzte Tasche von ihr bleiben.

bonprix3Früher, so mit 20, konnte man mich mit Perlen jagen. Mittlerweile liebe ich sie und bin „Doppelperlen“ Süchtig. Ich mag vor allem das Armband von Hallhuber und den Ring von Zara, auch wenn sie nicht echt sind. Die beiden sind zwar im selben Look, aber zusammen getragen doch etwas „too much“. Ich war aber noch nie ein „entweder-oder-Mädchen“ und so mussten sie trotzdem Beide mit 😉

Nun warte ich gespannt, ob hier der Herbst nahtlos in den Frühling wechselt oder ob wir uns auch noch über ein paar Tage Schnee freuen dürfen. Wie ist es mit dir? Schnee ja oder lieber nicht?

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bonprix4Hahnentritt Kurzmantel: Bonprix; Ärmelloses Rollkragen Top: Asos Curve; Rock:Bonprix; Tasche:Rebecca Minkhoff; Armreif:Hallhuber; Ring:Zara; Materialmix Jacke: Betty Barclay; Stiefel: über Navabi   

Eucerin Q10 Active Nachtcreme

Kaum eine Creme polarisierte in meiner Wahrnehmung bisher so sehr, wie die Eucerin Q10 Active.

Ich winde mich seit Tagen um diese Review, weil ich nicht weiß, wie ich sie beschreiben soll. Mein Problem mit der Coenzym 10 Bombe ist, das sie  wirklich etwas für meine Haut tut. Gefühlt ist sie weicher, fühlt sich praller an und sieht irgendwie frischer aus. Den gelobten „Glow“ brauche ich mir nicht mehr zwingend aufzupinseln. Yay! Eigentlich alles, was ich mir von einer Creme wünsche. Diese Effekte habe ich übrigens in auffallend schneller Zeit feststellen können. Damit ist Eucerin in meinem persönlichen Ranking ein echter Schnellwirkungssieger.

Aber:

Da wäre in 1. Linie der Geruch. Sehr eigentümlich, für mich schon fast unangenehm. Ständig frage ich mich, ob das so muss oder ob die Creme wohl „gekippt“ ist. Für mich geht das gerade bei Creme Produkten gar nicht. Ich liebe den Geruch von gepflegter, frischer Haut, der etwas muffige Geruch der Eucerin Creme verleidet mir aber dieses Erlebnis.

EucerinAußerdem birgt die Formulierung einen Widerspruch. Eine Creme mit eher dicker, fast pastöser Haptik, die dankenswerter Weise sehr schnell einzieht und dann trotzdem trockene Stellen zurück lässt? Nie zuvor war meine Mischhaut, so deutlich eine Mischhaut. Als Nachtcreme verwendet, ist sie mir einfach nicht reichhaltig genug. Ich muss eigentlich immer mit einem Feuchtigkeitsbooster wie dem von Clarins oder einer anderen Feuchtigkeitscreme nachhelfen und das, obwohl ich mein geliebtes Estée Lauder Advanced Night Repair darunter auftrage. Nay! Zu viel Pflege Alarm, selbst für mich.

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Die Nachtpflege als Tagescreme zu verwenden, ist ebenfalls schwierig. Sie verträgt sich nicht so recht mit meinem Make up. Ich musste auf eine andere, fast vergessene „Winterfoundation“ umschwenken, die mir sonst zu „rutschig“ ist. Zusammen mit mehr Feuchtigkeitspflege und Sonnenschutz ist mir das alles zu viel „geschmiere“.

Mit Eucerin teste ich mein erstes Q10 Produkt. Es macht mich glauben, dass Q10 eine sehr überzeugende Wirkung auf meine Haut hat. Dennoch werde ich jetzt im Winter mit ihr nicht abschließend warm. Ich kann mir aber vorstellen, im Sommer noch mal einen Test mit ihr oder der Tagescreme zu wagen. Dann neigt meine Haut nicht mehr zum Trocken werden und vielleicht komme ich dann besser zurecht?! Eucerin2

Ich habe in meiner Apotheke rund 22 Euro für den 50ml Tiegel bezahlt.

Inhaltsstoffe findest du auf der Eucerin Homepage, zusammen mit einer ausführlichen INCI Datenbank, die derzeit aber wohl nicht korrekt verlinkt ist.

Wie ist es mit dir? Hast du bereits Erfahrung mit dem gelben Wunder aus dem Tiegel? Wenn ja, welches Q10 Produkt hat dich überzeugt?