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Paulas Choice RESIST Super Light Daily Wrinkle Defense SPF 30

Anti Aging fängt mit Sonnenschutz an. Hierzu empfehle ich dir Agatas interessanten Artikel auf Magimania. Leider sind die meisten Tagescremes mit keinem oder unzureichendem LSF ausgestattet. Damit werden eigentlich alle Anti Aging Versprechen ad absurdum geführt. Letzten Endes kann man gegen die Schäden, welche die Sonne der Haut zufügt, kaum an cremen. Welchen Sinn hat es, in teure Antifalten Cremes und Seren zu investieren, wenn man den Hauptgrund für Hautalterung nicht bekämpft? Für mich hatte es die Konsequenz, dass ich zusätzlich zu meiner normalen Pflege immer noch Sonnenschutz zusätzlich auftragen musste. Diesen Schritt habe ich aus Bequemlichkeit aber gerne mal „vergessen“ oder weg lassen müssen, weil sich die Sonnencreme nicht mit meinem Make up vertragen wollte. Feuchtigkeitscreme plus Sonnencreme ist ebenfalls eine unsichere Komponente. Man kann nicht mehr sicher sein, dass der LSF noch passt oder sich durch das Fett der unterliegenden Tagescreme nicht sprichwörtlich „verdünnisiert“ hat. Außerdem kann es passieren, dass die Sonnencreme auf der Pflege anfängt zu „rollen“ bzw. zu krümeln. Ein Serum ist daher die bessere Wahl. Es zieht schneller ein und beeinflusst daher die Sonnencreme nicht zu sehr.Paula

Auf der Suche nach einer all in one Tagespflege, bin ich bei Paulas Choice angekommen. Jeder, der sich näher mit dem Thema Hautpflege befasst, stößt irgendwann auf die „Hautpflegepäpstin“ Paula Begun und ihr Beautypedia. Die Amerikanerin wird nicht müde, den schlechten Inhaltsstoffen in der Kosmetik, den Kampf anzusagen. Sie hat als Pionierin in diesem Bereich beachtliche Arbeit geleistet. Mir ist es zur lieb gewordenen Routine geworden, bei einem Kauf von neuen Produkten erst einmal zu lesen, was Paula und ihr Team dazu schreiben. Dabei teile ich nicht alle ihre durch aus radikalen Ansichten. Ich bin da eher einfach gestrickt. Was hilft, hat recht. Eine interessante Richtschnur ist es dennoch und ein einfacher Einstig, in die Welt der mysteriösen „Incis“ sowieso. Es ist schon fragwürdig, was wir uns zum Teil, auch für sehr teuer Geld, auf unsere Haut schmieren.

Mit der Marke „Paulas Choice“, vertreibt Frau Begun sehr erfolgreich ihre eigene Pflegelinie. Dabei achtet sie sehr auf die Qualität der Inhaltsstoffe. Ein besonderes Augenmerk liegt außerdem auf der richtigen Zusammensetzung, damit die einzelnen Komponenten auch wirklich optimal wirken können. Knapp gesagt, bekommt man beste Inhaltsstoffe, für einen fairen Kurs. Dank Rabattaktionen, kann man immer wieder Schnäppchen machen. Außerdem hat man als Kunde, die Möglichkeit Proben zu beziehen, die für ein paar Tage reichen. Das finde ich sehr kundenorientiert. Genau so erwähnenswert finde ich, die gute und ausführliche Beratung durch das Service Team am Telefon.

Paulas Produkte kommen etwas „unsexy“ in einer schnöden Plastik Tube daher. Diese Darreichung bringt aber einige Vorteile mit sich. Sie schützt die Inhaltsstoffe bestmöglich vor dem negativen Einfluss von Licht und Sauerstoff. Gerade für die empfindlichen Antioxidantien ein Segen. Nicht benötigtes Produkt kommt, anders als im Tiegel, nicht mit den Händen und Umweltkeimen in Berührung. Beste Voraussetzungen, für eine gute Haltbarkeit.

RESIST Super Light Daily Wrinkle Defense SPF 30. Was für ein Name, für eine Tagescreme. Super light finde ich außerdem leicht irreführend. Schau dir mal den Vergleich mit meinem bisherigen Sonnenschutz von Eucerin (die gelbe Lotion) an.Paula7

Die Creme lässt sich trotzdem geschmeidig auftragen und leicht verteilen. Sie krümelt oder schmiert nicht und hinterlässt keinen klebrigen oder fettigen Film auf der Haut. Natürlich ist es im Vergleich mit einer einfachen Tagescreme, ein etwas anderes Hautgefühl. Die Mineralischen UV-Filter liegen nun einmal auf der Haut, um ihren Job gut machen zu können. Ich empfinde das aber nicht unangenehmer, als das tragen von Make up.Paula4

Die RESIST Super Light Daily Wrinkle Defense  ist leicht getönt. Die Farbe wird eingesetzt um dem s.g „Ghost Effekt“ zu neutralisieren. Gemeint ist der weiße Schleier, der durch den Einsatz von Mineralischen UV-Filter, auf der Haut entstehen kann. Eine deckende Wirkung, ähnlich einer BB Cream, konnte ich nicht fest stellen. Dafür wirkt die Creme dezent mattierend, ohne den Teint stumpf wirken zu lassen. Paula verwendet keine Parfümstoffe. Feine Nasen, wie meine, nehmen bestenfalls einen leicht mineralischen Geruch wahr.Paula6

Was ist mit dem Anti Aging Aspekt? Mit sehr hochwertigen Inhaltstoffen wie: Resveratrol, Quercetin, Punica Granatum, Tocopheryl Acetate ua. wird dem Zusatz Wrinkle Defense Rechnung getragen. Mehr dazu findet ihr auf der Seite von Paulas Choice.

Es gibt aber leider auch einen Wermutstropfen. Ich bekomme von Mineralischen UV-Filtern tendentiell ein trockenes Hautgefühl. Das ist auch bei der RESIST Super Light Daily Wrinkle Defense SPF 30 wahrnehmbar. Dieses trockene Gefühl, wird auch durch die vorige Verwendung von Paulas Resist Barrier Repair Moisturizer nicht aufgehoben. Das Clarins Multi-Hydratante Feuchtigkeitsserum Bi-Sérum Intensif schafft hier etwas Abhilfe. Auch vorher aufgetragenes Thermalwasser hilft.

Dennoch gehen meine Daumen nach oben. Ich habe endlich eine all in one Tagespflege im Schrank, die in allen wichtigen Bereichen funktioniert und meine Rosacea Haut nicht reizt.

Aktuell feiert Paula ihr 10 jähriges Jubiläum mit einem 10% Gutschein, der direkt im Warenkorb eingelöst wird. Die Geburtstagsaktion läuft bis zum 2. August.

Wie ist das mit Dir? Legst du Wert auf Sonnenschutz? Was verwendest du? Ich würde mich freuen, wenn du in den Kommentaren deine Erfahrungen mit mir teilst.

Liebe Grüße

Christina

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Die German Curves feiern den Festival Look

Ich war nie der Typ für Festivals. Ich benötige einfach ein Mindestmaß, an sanitären Möglichkeiten. Dixis und ungepflegte Gemeinschaftsduschen gehen für mich nicht. Außerdem tue ich mich von je her schwer mit großen, mehr oder weniger, enthemmten Menschenmengen. Das ist mit dem Alter nicht besser geworden😉 Du siehst, dieses German Curves Thema, ist eigentlich so gar nicht meins. Eigentlich! Denn was ich neben der Mode wunderbar finde, ist der Spirit, den Festivals wie Coachella oder Holi verströmen. Das friedliche Miteinander von so vielen Menschen ist ein wunderbares Zeichen, in Zeiten, in denen die Medien voll sind, von so viel Gewalt und menschlichen Tragödien. Festival - 1 (4) Zugegeben, mein gewählter Look ist im realen Leben eher weniger Festival tauglich. Weiß ist nicht unbedingt die Farbe, mit der man drei Tage über ein wahlweise staubiges oder matschiges Festival Gelände wandern sollte. Festival - 1 (3) Für mich geht weiß trotzdem in Ordnung, weil mein persönliches Festival zu Hause statt findet, mit handgemachter Musik, meinen Blumen im Garten und ganz viel Sonnenschein.Festival - 1 (9) Die Asos Bluse erinnert mich an den indischen Einfluss in der Hippie Bewegung. Das mochte ich schon immer. Weite, bequeme Schnitte, farbenfroh und unkompliziert. Die knielangen Kurtas werden in Indien traditionell überwiegend von Männern getragen. Kurtas werden im Alltag genau so getragen wie, reich bestickt und aus hochwertigen Stoffen gewebt, zu besonderen Anlässen. Die gehäkelte Palazzo Hose ist ein ganz besonderer Hingucker und gibt meinem Look diesen kleinen Twist Boho. Außerdem habe ich mich bewusst für einen schwarzen BH entschieden. Den könnte man auch durch einen bunten Bikini ersetzen.  Festival - 1 (6) Den Weg zurück in die Neuzeit ebnen meine Birkenstocks mit der holographischen Oberfläche. Bequem und trendy. Schön, wenn Schuhe so etwas können.Festival Schuhe - 1Weil der Look so pur ist, habe ich beim Augen Make up etwas dicker aufgetragen. Die Idee dafür stammt von der Youtuberin Ebru, deren Make up´s ich zusammen mit ihrer quirligen Art sehr schätze. Diese Amu trage ich im Sommer oft und gerne. Es macht mir gute Laune und langweilt mich nicht. Das Holi Festival mit seinen Farbexplosionen lässt grüßen.

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Hose und Bluse: Asos

Schuhe: Birkenstock

Fransentasche: Hallhuber

Schmuck & Hut: H&M

Brille: New Yorker

Wenn du Lust auf mehr Inspiration zum Festival Thema hast, dann schaue doch bei den anderen Mädels von German Curves vorbei. Es lohnt sich, es sind viele schöne Outfits zu sehen. Auch auf Instagram wirst du unter dem #germancurves fündig.

Ich würde mich freuen, wenn du mich in den Kommentaren wissen lässt, welches Festival dich reizen würde. Oder bist du so wie ich, eher ein Festival Muffel? Welche Musik müsste es dann sein, die dich aus deiner Komfort Zone locken würde?

Ich freue mich sehr über einen Austausch und hoffe dir hat mein Look gefallen. Schön, dass du hier bist!

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Behind the Scenes mit Studio Untold

Was geht dir durch den Kopf, wenn du an Modeshootings denkst? Ich z.B assoziiere gerne mal die Klischees der Germanys Topmodel Sendung. Zickige Models, genervte Make up Artists, die versuchen die Wünsche des Kunden im Gesicht der Models zu realisieren und Photografen, die ihre Motive nicht mehr als Menschen wahrnehmen, sondern versuchen sie als Kunstobjekte zu arrangieren. Der Rest ist Retusche und die Wahrheit liegt irgendwie dazwischen. Das wir als Betrachter, kaum eine Chance haben, daraus den Rest Realität zu filtern, ist eine Binsenweisheit. Darum war ich ganz begeistert, als mich Verena von Studio Untold gefragt hat, ob ich nicht Lust hätte, ein Shooting für den neuen Studio Untold Magalog zu begleiten. Gerne möchte ich dich heute mit hinter die Kulissen nehmen und dir einen kleinen Eindruck vermitteln, wie ein Mode Shooting so aussehen kann.Studio Shoot24 - 1

Eins kann ich dir vorweg verraten…..Das Klischee mit dem zickigen Model werde ich dir nicht bestätigen. Mit Carina Behrens hat Studio Untold nämlich das Model verpflichtet, das mich schon auf der „Curvy“ als das Gesicht der Marke überzeugen konnte. Ich habe mich sehr gefreut, sie auf diesem Wege wieder zu sehen. Auch an diesem Tag bestach sie mit ihrer natürlichen Ausstrahlung und ihrer wunderbar, entspannten Art.Studio Shoot36 - 1

Abgelichtet wurden Auszüge aus der aktuellen Sommer Kollektion. Die ausgewählten Outfits sollen, deine Lust auf den Sommer wecken. Auf meinem Breitengrad lässt der sich allerdings noch arg bitten. Vielleicht auch ein Grund, warum das Team von Studio Untold sich für dieses Shooting von der lässigen Streetwear der Amerikanischen Strände hat inspirieren lassen?!

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Schließe mal kurz deine Augen und denke an LA und Venice Beach. Stelle dir vor, du schlenderst über den Ocean Front Walk, beobachtest die Jungs mit den aufgepumpten Muskeln, lässt dir von einer „Gitana“ verschwörerisch deine Zukunft aus der Hand lesen oder hörst einfach einem Straßenmusiker zu, der auf seiner schlecht gestimmten Gitarre Lieder von Jack Johnson singt. Na? Wird es warm auf deiner Haut? Kannst du es riechen? Den Pazifik oder den Geruch der Churros, die ein Straßenhändler dort vorne an seinem kleinen Stand verkauft? Träumen ist ausdrücklich erwünscht.

Zugegeben, die Location war an diesem Tag nicht ganz so sonnig, wie es das Motto eigentlich verlangen würde.Studio Shoot30 - 1

Dafür gab es statt Churros den legendären Dangaster Rhabarberkuchen. Dangast dieses kleines Künstlerdorf am Jadebusen mit den zwei Gesichtern. Zum einen verbreitet es mit dem alten Kurhaus, und der dort ausgestellten Kunst einen besonderen Flair. Es wirkt so, als sei hier die Zeit ein wenig stehen geblieben. Der Geist des Malers Franz Radziwill, der hier lange lebte, ist immer noch spürbar. Zum anderen findet man den, an diesem Teil der Nordseeküste so typischen Tourismus, rund um Campingplatz, Frittenbude und Strandkorb. Ein harter, aber interessanter Kontrast mit besonderem Charme.

Als ich dazu kam, war das Team schon fleißig bei der Arbeit und das erste Outfit bereits im Kasten. Was mir sofort aufgefallen ist. Keine Spur von Stress, alle waren entspannt und der Umgangston war sehr familiär. Als Fitting Room und mobiles Studio diente ein übergroßer Transporter. Er beherbergte die gesamte Ausrüstung vom Make up über die Outfit bis hin zum Photo Equipment.Studio Shoot - 1 (1)

Isabelle, die Make up Artistin, drapierte gerade die Haare von Carina neu und schien dabei voll in ihrem Element. Mit geübter Hand wurde hier und da nachgepudert, konturiert und etwas Bräune auf Carinas Beine gezaubert. Hinten im Transporter ließ Verena die Bügel klappern, um den nächsten Look zusammen zu stellen. Was passt wozu und wo ist überhaupt das Holo Armband, das muss doch mit auf´s Foto?

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Der heimliche Star des Teams ist unangefochten „Pepe“ der Flamingo. Mittlerweile ist das Plastikmaskottchen ein festes Mitglied der Studio Untold Familie.  Ist es Zufall oder eine Hommage, das man ihn auf einem Sweater der aktuellen Kollektion findet?!

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Stephan Tournée, der Fotograf, stellte sich ebenfalls als sehr entspannter Mensch heraus, dem es mit wenigen, Worten gelang, Carina ins rechte Licht zu rücken. Humor stand während der ganzen Zeit immer an vorderster Front, wichtig wenn Arbeit Spaß machen soll. Schließlich läuft ja nicht immer alles, sofort wie das sprichwörtlich „geschnitten Brot“. Lichtverhältnisse nicht optimal, Motiv und Hintergrund doch nicht so toll, Menschen mit kreischbunten Klamotten kreuzen im falschen Moment das Bild und wo ist eigentlich das Blouson, das unbedingt mit in den Magalog sollte?!Studio Shoot1 - 1 (1)

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Gefühlt war es für alle Beteiligten ein entspanntes Arbeiten. Ich fand es wunderbar zu erleben, wie respektvoll und locker, Menschen in einer als sehr oberflächlich geltenden Branche miteinander umgehen können. Da wurde selbstverständlich mit angepackt auch wenn es nichts mit den eigentlichen Jobprofil zu tun hatte. So machte Isa nicht nur das Make up, sondern wurde Kurzerhand zur Lichtassistentin ernannt. Stephan kümmerte sich neben seiner Kamera selbstlos😉 um die Deko für den nächsten Shoot und Carina war sich nie zu Schade auch mal Teile der Ausrüstung zum Set zu tragen.

Studio Shoot1 - 1Auch unbeteiligte Blogger, wurden unkompliziert mit eingebunden. Studio Shoot2 - 1

Für meinen persönlichen Geschmack hätte Studio Untold übrigens ruhig etwas mutiger in die Trendkiste greifen dürfen. Mir fehlte die Anlehnung an die aktuellen Trends. Zum Thema hätten ein toller Hippie Look genau so gut gepasst, wie ein paar mutige Boho Teile. Auch die Rückkehr der Military Jacken, hätte dem Thema gut getan. Für mich ist genau das, ein leidiges Thema. Ich gucke mir in der Instyle oder anderen Magazinen Hochglanz Fotos der neusten Trends an, werde auf Blogs förmlich damit Bombardiert, was das Fashion Victim aktuell zu tragen hat und finde dann diese Teile im Ü42 Segment einfach nicht. Schlimmer noch, wenn ich meiner Leidenschaft für Schlaghosen dann erst 2 Saisons später frönen soll oder Modetrends bis an die Grenze der Langweiligkeit abgemildert werden. Mein Wunsch wäre, das Studio Untold auf die Dauer genau diese Lücke schließen würde. Gespannt erwarte ich schon auf die Ergebnisse der Blogger Kooperation. Hast du Interesse an dem Projekt? Dann kannst du z.B bei Lisa Mosh oder Ela von Conquore mehr darüber lesen.

Mein Fazit? Ich bleibe bei meiner Einschätzung von der „Curvy“, das hier ein Team, gemeinsam mit viel Spaß an der Arbeit eine junge Marke voran bringen möchte. Angefangen mit einem Model, das sich voll und ganz mit dem Brand identifizieren kann. Dazu ein Fotograf, der genau das unaufgeregt eingefangen hat. Eine Make up Artistin, die Carinas Natürlichkeit unterstrichen hat, ohne sie bis zur Unkenntlichkeit zu verändern und mit Verena, eine Produktmanagerin, der ich den Stolz auf „ihre“ Marke in jedem Moment anmerken konnte. Ich bin sehr gespannt auf die Ergebnisse und freue mich sie im neuen Magalog sichten zu können, der ab dem 29. Juni zu haben ist.

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Vielen Dank, dass ich mal einen Tag schnuppern kommen durfte. Ich wünsche den Menschen hinter Studio Untold weiterhin viel Erfolg und das richtige Händchen für die kommenden Trends. Der Marke wünsche ich, das viele Frauen sie für sich entdecken werden. Mädels, ihr wollt tragbare Mode im Plus Size Segment? Bitte, greift zu. Studio Shoot20 - 1

Wenn du jetzt noch mehr Lust auf Mode von Studio Untold hast, schaue dir die nachfolgenden Bilder an oder sichte im Internet die komplette Kollektion. Dort kannst du auch den aktuellen Magalog bestellen. Studio Shoot14 - 1

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Schön, das du bist zum Ende dabei geblieben bist. Dir scheint die Mode von Studio Untold also zu gefallen?!

Dann freut es mich um so mehr, das Studio Untold mir drei Comic T-Shirts zu Verfügung gestellt hat, die ich gerne unter meinen Leserinnen verlosen möchte.PicMonkey Collage

Bitte schreibe mir dafür in die Kommentare, welcher Studio Untold Look dir warum am besten gefällt.  Außerdem solltest du Studio Untold einmal auf Facebook besuchen und die Seite liken, wenn dir die Inhalte gefallen. Persönlich würde ich mich freuen, wenn du deine Freude am Gewinn auch auf Instagram oder Facebook teilen würdest. Das ist allerdings kein Muss.

Bitte hinterlasse mir unbedingt eine korrekte e-mail Adresse, so das ich dich im Gewinnfall unkompliziert erreichen kann.

Damit alles mit rechten Dingen zugeht, wird mein kleiner Sohn der Glückself sein und ich werde die Verlosung entsprechend dokumentieren.

Das Gewinnspiel läuft bis zum 07. Juli 2015 23:59 Uhr. Ich werde die Gewinnerin anschließend per Mail anschreiben und bitte dann innerhalb von 24 Stunden um eine Rückantwort mit deiner Versandadresse und deiner Größe. Deine persönlichen Daten werden selbstverständlich nicht weiter gegeben. Solltest du dich innerhalb dieser Zeit nicht melden, lose ich erneut. Der Gewinn kann in keiner Form umgewandelt werden. Es gibt kein Anrecht auf irgendetwas.

Du solltest über 18 Jahre alt sein oder die Erlaubnis zur Teilnahme bei deinen Erziehungsberechtigten einholen. Teilnehmen können alle Leser(innen) innerhalb der EU.

Für die Transparenz möchte ich darauf hinweisen, dass ich für diesen Post keine Bezahlung oder Geldwerte Vorteile erhalten habe. Die T-Shirts für das Gewinnspiel wurden mir ohne Bedingungen zur Verfügung gestellt.

 

 

 

 

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Ein modischer Vokuhila?!

Mantamatte, Nackenspoiler oder Vokuhila…..gibt es hier jemand der sich erinnern möchte?😉 Für mich gehört diese Herrenfrisur neben Dauerwelle, Schulterpolstern, Puffärmeln und Karottenhosen, zu den eher verdrängungswürdigeren Entgleisungen der 80er Jahre.

Wie gut das Studio Untold sich meinem Trauma😉 angenommen hat und mit diesem Shirt zeigt, dass „vorne kurz hinten lang“ auch modisch sein kann. Ich hatte das Shirt auf der Curvy bereits auf dem Laufsteg bewundert. Ich mochte die Kombi mit Gürtel und der kurzen Hose sehr und werde das sicher im Sommer auch mal so tragen.Studio Untold5

Jetzt zum Übergang habe ich aber lieber eine Jeans gewählt und das Shirt einfach in den Bund gesteckt. Es ist sehr bequem und trotzdem ein lässiger Hingucker. Untold2

Die Hose stammt aus der Maite Kelly Kollektion von Bonprix. Ich hatte sie völlig verdrängt und mich gefreut, sie in meinem Schrank quasi wieder zu entdecken. Während des Shootings ist mir allerdings wieder eingefallen, warum ich sie nicht anziehe. Die Reißverschlüsse! Sie gehen an meinen Bon Prix Jeans ständig wie von Geisterhand auf. Das nervt. Liebes Bon Prix Team, ich zahle gerne ein paar Euro mehr, wenn ihr eure Reißverschlüsse verbessert. Das Hantieren mit Sicherheitsnadeln ist sicher nicht im Sinne des Erfinders😉

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Ich werde ja nicht müde zu betonen, das ich keine Animal Prints mag. Jedenfalls mag ich es bisher nicht an mir. In die Reptilien Optik der Cinque High Top Sneakers habe ich mich aber Schock verliebt. Eine langsame Annäherung an das Thema findet bei mir als von Toe to Head statt😉

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Die Celine Knot Bag habe ich von Sylt mitgebracht. Ich liebe sie auf Grund ihrer vielseitigen Optik und der Farbe. Außerdem ist die Lederqualtiät ein wahrer Traum. In Zeiten in denen auch High End Brands gerne ihre Margen verbessern, in dem sie mäßigere Qualitäten zu hören Preisen verkaufen, kann ich Celine nur empfehlen.

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Vokuhila Shirt: Studio Untold

Jeans: Bon Prix

Gürtel: Hermès

Schuhe: CINQUE

Tasche: Celine

Kette: H&M

Ringe: Mango

Armreifen: Mango

Wie ist es mit Dir? Hast du Erinnerungen an die 80er? Welche Epoche hat dich am meisten geprägt und hast du auch das ein oder andere modische Trauma? Lass es mich in den Kommentaren wissen.

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Lesenswertes aus der Plus Size Welt 2.0

Body Shaming! Ein relativ neumodisches Wort, zu einem uralten Vorgang. Es ist nichts Neues, dass wir Frauen gerne viel Zeit und Geld in unser Äußeres investieren. Wir wollen gefallen! Uns selber und der Umwelt.

Wenn aber dieser Spaß an Mode, an der eigenen Schönheit umschlägt, wir uns nicht mehr wohl fühlen in der eigenen Haut, weil wir glauben, den aktuellen Trends nicht zu genügen, wenn wir beginnen, uns auf unser Äußeres zu reduzieren und uns nicht mehr annehmen können, wie wir nun einmal sind, dann sprechen wir von „Body Shaming“.

In meiner Wahrnehmung wird dieser Begriff vor allem im Zusammenhang mit dem Körpergewicht genannt. Dabei ist „Body Shaming“ kein Alleinstellungsmerkmal, das nur die übergewichtige Frau betrifft.Fuck

Bei mir fing es jedenfalls bereits an, als ich noch schlank war. Wenn ich mit meinen schlanken Freundinnen spreche, ist ihr Gewicht oft Thema. Bewusst zu Essen, ab und an kürzer zu treten, um Ausgleich für einen temporär ausschweifenden Lebenswandel zu schaffen etc., alles Zeichen einer gesunden Lebenseinstellung. Wo aber fängt der Punkt an, an dem aus einem normalen „auf sich Acht geben“, „Body Shaming“ wird? Wann reduziert sich eine Frau so sehr auf ihr Äußeres, dass sie aufhört sich zu mögen, wie sie ist? Wann stellt sie ihre äußere Erscheinung, die Optimierung ihres Körpers, vor die Freude am Leben und den Genuss? Nach meiner Erfahrung, ist dieser Prozess unmerklich und fließend. Die Weichen werden oft schon in der Kindheit und der Pubertät gestellt. So manches Übergewicht resultiert genau aus diesem Teufelskreis von Selbstabwertung und dem unsensiblen Umgang mit dem weiblichen Körper, durch das Umfeld und die Gesellschaft. Das Bild, der undisziplinierten Dicken, die ihr Essverhalten nicht im Griff hat, ist ein zu kurz gedachtes Klischee und eben nur ein Teilaspekt einer Problematik, die in der Regel andere Ursachen hat als nur eine schlechte Ernährung.

Fackt ist, dicke Menschen haben es schwer in einer Welt, die eine perfekte Fassade mehr zu schätzen weiß, als den eigentlichen Wert eines Menschen. Eine Gesellschaft, die sich anmaßt anhand der Optik etwas über diesen Menschen zu wissen. Sicher haben auch andere mit gewissen Klischees zu kämpfen. Blonde können davon ein Lied singen, die gerne mal als doof gelten, genau wie die sehr, sehr schlanken, die natürlich alle Magersüchtig sind. Manches wird im Scherz gesagt, anderes mit garstigem Unterton. Bei den Betroffenen sorgt es aber für ein inneres Mantra, das sich verstärkt und irgendwann ein Glaubenssatz wird, der sie von innen zerfrisst. Sie glauben sie könnten nicht mehr Glücklich sein, weil sie nicht schlank sind.

Mein Umfeld geht mittlerweile verhältnismäßig verständnisvoll mit mir um. Ich wurde nicht besonders ausgegrenzt, ich bin ja auch krank, da ist mein Übergewicht etwas Anderes. Ist es das?

Ich sage NEIN! Jeder Mensch sollte so sein dürfen, wie er ist. Dick, dünn, blond, braun, groß, klein, laut, leise. Das sind letzten Endes alles nur Adjektive, die über den Kern eines Menschen gar nichts aussagen. Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters. Das ist so! Das bezieht sich auch auf den Körper. Es wäre aber wünschenswert, wenn wir endlich aufhören würden, unseren Maßstab an andere anzulegen. Was ist das für eine Gesellschaft, die Konfektionsgrößen zum Trend macht und sie über die wirklich aussagefähigen Attribute eines Menschen stellt? Toleranz gibt es im Bezug auf den eigenen Körper scheinbar nicht. Pass ins Raster oder lebe damit, dass andere sich anmaßen, dich zu kennen und sich darum auch das Recht heraus nehmen, dich be- und verurteilen zu dürfen.Fuck1

Passend zu meinen Gedanken, gab es in letzter Zeit einige tolle Artikel zum Thema Selbstakzeptanz.  Gerade auch auf Blogs, die eigentlich eine andere Zielgruppe ansprechen. Ich finde es wichtig zu lesen, dass sich die Frage nach Sinn und Unsinn von „Body Shaming“ auch Frauen stellen, die rein oberflächlich betrachtet eigentlich nicht Betroffen sind. In Zeiten, der perfekt inszenierten Instagram Welt, scheint es nämlich noch viel weniger Platz für Individualität und unkünstliche (Un)perfektion zu geben. Alle wollen die selben Schuhe, die selben Taschen, die selben Key Pieces und am besten den selben durchgestylten, perfekten Körper. Hast du das alles nicht, bist du ein Mensch zweiter Klasse. Ist das wirklich das woran wir uns messen lassen möchten? Ist das der Wert, an dem wir unser Freunde erkennen? Die Frage kann nur jeder für sich selber beantworten.

Bodybashing

das Copyright liegt bei http://zukkermaedchen.de

Das bezaubernde Zuckermädchen hat einen wunderbaren Artikel zum Thema Bodybashing geschrieben.

„This is Jane Wayne“ ist einer der erfolgreichsten deutschen Mode Blogs. Auf jedenfall einer meiner Liebsten. Ich folge den Janes schon länger. Sie sind für meinen Geschmack immer besonders nah an den Trends, berichten sehr vielseitig und durch aus kritisch. Um so mehr habe ich mich über Lisa van Houtems Anti Bodyshaming Artikel gefreut. Danke an dieser Stelle, für die Erlaubnis, das tolle Foto aus dem Artikel verwenden zu dürfen.

body-shaming

Das Foto unterliegt dem Copyright von http://www.janewayne.de

Auch die tollen Mädels von Amazed befassten sich in ihren Kolumnen mit dem Thema Selbstakzeptanz. Antonia nahm das  “Women’s ideal body type throughout history“, Video zum Anlass, um mal kritisch zu hinterfragen, ob wir Frauen uns eigentlich jedem aktuell gültigen Schönheitsideal immer unreflektiert beugen sollten. Amelie fragt sich, ob Kurven die neue Size Zero ist und wie es überhaupt sein kann, dass eine Kleidergröße zum Trend werden kann. Wohin führt die Reise zwischen Thigh Gap und dem omnipräsenten Hinterteil einer Kim Kardashian?

Rubinia vom Blog nimmt die Plus Size Mode vom Kaffeeröster kritisch unter die Lupe. Ich kann ihrem Resümee nur beipflichten. Für mich hat es immer ein Geschmäckle. Diese lieblose Allerweltskleidung, die die Bezeichnung „Mode“ in ihrem eigentlichen Wortsinn kaum verdient hat. Anhand dieser Kollektionen lässt sich erkennen, wie sich viele Menschen Mode für die „typische“ Plus Size Kundin vorstellt. Wer bestimmt aber, was oder wer typisch ist? Ich weigere mich zu glauben, dass diese Kleidung mehr Absatz findet als Mode, die diesen Namen tatsächlich verdient hat. Ich bleibe bei meiner These: Es kommt drauf an, wie man seine verunsicherten Kunden abholt und sie berät. Schau dir den Bericht von Martina über ihren Besuch im Adia Showroom an. Dort findest du auch einige Teile, die ich dir vorenthalten habe. Ein gelungener Gegenentwurf!

Mädels

Copyright liegt bei http://www.rubeniablog.de

Außerdem ist Soulfully online gegangen. Ein Blog des Otto Konzerns. Otto hat sich mit Bloggern aus unterschiedlichen Bereichen zusammen getan hat. Es sind auch viele wunderbare Plus Size Frauen mit im Boot. Ich bin auf die Entwicklung mehr als gespannt und wünsche dem Projekt viel fruchtbaren Boden. Mit Isabell von Dressing outside the Box ist jedenfalls eine der innovativsten und kreativsten deutschen Plus Size Bloggerinnen mit an Bord.

Was hat dich in den letzten Wochen so beschäftigt? Welche Erfahrung hast du mit dem Thema „Body Shaming“ bzw. „Bodybashing“ gemacht? Ich freue mich über einen Austausch in den Kommentaren und freue mich auch über Hinweise zu Lesenswerten Artikeln.

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Studio Untold makes me Jump

Heute möchte ich dir ein erstes Teil aus meiner Studio Untold Bestellung zeigen. Der Jumpsuit hatte es mir, neben dem Tüllrock auf der Curvy, eigentlich am meisten angetan. Ich liebe diesen Trend. Jumpsuits sind wandelbar, bequem und modisch. Da bildet auch dieser Jeans Jumper keine Ausnahme. An diesem Tag habe ich ihn zum Shoppen gehen, eher sportlich kombiniert. Leider hat er die Autofahrt nach Bremen nicht Knitterfrei überstanden. Das finde ich aber bei diesem Look nicht so tragisch.

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Eigentlich habe ich erwartet, dass die Sachen von Studio Untold, etwas kleiner ausfallen würden. Darum hatte ihn mir vorsorglich eine Nummer Größer bestellt. Ich glaube, in meiner eigentlichen Größe 48, hätte er es auch getan. Das Oberteil ist trotz meiner Oberweite, etwas zu lang. Dabei habe ich mit 172 eine Durchschnitts Größe. Ich werde wohl die Träger etwas kürzen müssen. Vielleicht rutscht dann auch der Abnäher, etwas mehr in die Richtung, in die er eigentlich gehört. Ungünstig gesetzte Abnäher sind für mich persönlich ein riesiges Ärgernis. Dass das Oberteil etwas zu lang ist, wäre nämlich mit einem etwas dezenter oder anders angesetztem Abnäher, gar nicht aufgefallen. Ich mag den Oversized Look, darum habe ich ihn in der Größe behalten. Studio8

Die Marke der Sneaker ist bei mir seit den 90ern fest gelegt. Ich bin der Adidas Typ. Damals kaufte ich mir meine ersten Gazelle und Sambas. Als ich aber diese High Top Sneaker von Nike bei Sarenza gesehen habe, war es um mich geschehen. Da musste ich einfach mal Fremd gehen😉

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Die Kette, die ich bei meinem letzten Berlin Besuch bei Cos gefunden habe, war ebenfalls Liebe auf den ersten Blick. Cos gehört für mich neben Zara und Hallhuber zu den Marken, die ich mir dringend in Plus Size wünschen würde. Das ist tragbare Mode, ohne gewollt und aufgesetzt zu wirken. Cos ist pur, edel und trotzdem haben sie immer diesen Twist Extravaganz, der ihre Kollektionen aus der Masse abhebt.Studio6

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Wie ist es bei dir? Magst du Jumpsuits? Wie kombinierst du sie?  Hast du Lust of einen zweiten Look mit dem Jumper? Hier stehen noch ein paar Clogs und ein Spitzenoberteil😉 Über ein Kommentar würde ich mich freuen.

Jumpsuit: Studio Untold

Pullover: Open End über Navabi

Sneakers: Nike über Sarenza

Kette: Cos

Brille: Ray Ban

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Strandspaziergang auf Sylt

Dass ich die Insel liebe, habe ich  hier ja schon mal erwähnt. In diesem Jahr waren wir erstmalig zum Biikebrennen auf Sylt.Sylt Handy9

Der 21. Februar ist für die Insulaner so etwas, wie ihr Nationalfeiertag. Die lang gepflegte Tradition der Biikefeuer ist vermutlich keltischen Ursprunges. Später dienten sie den Frauen der Walfänger, am Petritag, als Abschiedsgruss an ihre ausfahrenden Männer. Die Feuer entlang der Inseln und Küste sollte ihnen sicheres Geleit symbolisieren. Bösartigen Gerüchten zu folge, haben die Insulanerinnen den männlichen dänischen Nachbarn mit den Feuerzeichen signalisiert, dass sie nun wieder alleine auf ihren Höfen sein werden. Egal, wie alt und welchen Ursprung das Biikebrennen wirklich hat, seit Dezember 2014 gehört es zum Kulturerbe der UNESCO.
Insulaner und Gäste treffen sich an festgelegten Punkten mit den s.g Biike Fackeln und laufen gemeinsam durch die Dünen Richtung Feuerplatz. Dort angekommen erschallt der Ruf „Tjen di Biiki ön“ (zünde die Biike an) und der mühsam, von Dorfjugend und Feuerwehr aufgetürmten Scheiterhaufen, geht in Flammen auf. Keine Biike ohne die Sylter Hymne „Üüs Söl’ring Lön„. Wer dabei nur Bahnhof versteht, braucht sich nicht schämen. Sölring oder Sylterfriesisch ist eine ganz eigene Sprache und hat auch mit dem Friesischen Plattdeutsch nicht viel gemein. Verliert die Biike ihre Feuerkraft, verteilen sich die Menschen in alle Winde und genießen in ihren Lieblingslokalen und Restaurants zünftigen Grünkohl mit Schweinebacke, Kochwurst und Bratkartoffeln. Ohne Reservierung, geht da übrigens nichts. An diesem Wochenende ist nämlich noch mal Hauptsaison, bevor Sylt bis Ostern wieder zurück in den Winterschlaf sinkt.
Leider hatten wir wenig Glück mit dem Wetter. Es war sehr wechselhaft und windig. Darum kann ich euch leider vom Feuer keine Fotos zeigen. Dafür entschädigte uns die Sonne am Sonntag und machte uns so den Abschied besonders schwer. Wir haben die Schönwetterlücke genutzt und sind vor unserer Abreise noch kurz zum Ellenbogen gefahren. Für ein paar Fotos hat es gereicht und so zeige ich dir meinen Reisedress und ein paar Handyfotos vom Strandspaziergang😉Sylt Handy1

Ich bin ganz verliebt in diesen Cadigan im Kimono Stil von Yoek. Den wollte ich schon lange mal zeigen. Hier verbindet sich meine Leidenschaft für Strickjacken, Ponchos und Capes in nur einem Teil. Bei Navabi ist er übrigens gerade im Sale zu haben. Zusammen mit meiner Lieblings PU Hose die ich auch bei Navabi gefunden habe. Ich mag die Applikationen. Damit sticht sie in der Masse dieser Hosen einfach hervor. Auch meiner Statement Kette von Zara werde ich einfach nicht überdrüssig.

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Cardigan: Yoek; Pullover: Bonprix; Hose:Navabi

Tasche und Sonnenbrille: Louis Vuitton; Schuhe: Tamaris; Armband: Tiffany&Co.; Ring: &other StoriesSylt Handy4

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Mantel: Sportalm; Gummistiefel: Hunter; Tuch und Sonnenbrille: Louis Vuitton

Wie ist es mit Dir? Hast du auch so einen besonderen Flecken Erde, der dir am Herzen liegt? Ich würde mich freuen, wenn du mir in den Kommentaren davon erzählst.

 

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Bye Bye Tristesse mit German Curves

Bye Bye Tristesse – Willkommen Frühling lautet das zweite Motto der German Curves Initiative. Ich freue mich wieder ein Teil dieser großartigen Aktion sein zu dürfen. Auch wenn ich auf Grund der Großwetterlage immer noch im Wintermodus bin, macht mir das wunderbare, gelbe Blusenshirt, das ich mir im Zuge der Curvy is Sexy Messe bei Yoek aussuchen durfte, einfach gute Laune. Die Farbe trifft absolut meinen Geschmack. Das fließende Material ist toll und ich mag den Oversize Schnitt, der Dank der Nähte nicht Sackartig runter hängt. In der Bewegung schwingt es wunderschön glockig mit.

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Die Nähte sind gebleicht. Ich mag diesen used Look im Kontrast zu der sehr feinen Ware. Dazu habe ich eine weiße Jeans von Emilia Lay gewählt.

Die weiße Hose hat eine besondere Bewandtnis. Kürzlich musste ich unter einem Facebook Foto von der bezaubernden Marisa Irina einen unschönen Kommentar lesen. Auf dem Foto präsentiert sie im Zuge der Plus Size Fashion Days eine weiße Hose von Gräf. Eine Schreiberin kommentierte das Bild sehr direkt und eher uncharmant. Ich bevorzuge in der Regel einen direkten Ton. In diesem Fall hat es mich aber sehr nachdenklich gestimmt. Es vielen Sätze wie Zitat: Sorry! Mit dem Fahrgestell sind weiße Hosen ein absolutes no go…oder Stil hat damit zu tun, dass man reflektiert, was man sich selbst und anderen optisch zumutet.

Was bedeutet das? Ist es wirklich eine Zumutung, nur weil eine Frau jenseits der 36 eine weiße Hose anzieht? Wir reden hier schließlich nicht von Halbtransparenten Leggins die keinen Platz für Spekulationen mehr lassen😉 Wer also hat entschieden, dass weiße Hosen ab 36 nicht tragbar sind? Wer hat bestimmt, dass künstlich geschaffene Makellosigkeit das Maß ist, an dem wir, von Natur aus unperfekten Menschen uns messen lassen müssen?

Was soll ich tun? Mich verstecken, weil mein Hintern dick ist? Wem trete ich eigentlich, warum zu nahe, wenn ich das nicht tue?gelb4

Warum haben fremde Menschen (seltsamerweise sind es öfter Frauen), das Bedürfnis über andere Frauen derart negativ zu urteilen? Sind wir Frauen überhaupt je richtig? Apropos Zumutung. Schlimmer als jede transparente Leggins😉 empfinde ich die Art und Weise, wie manche Mitmenschen ungefragt anderen ihre negative Meinung zumuten, nur weil sie einen anderen Geschmack oder einen anderen Lifestyle pflegen.

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Wer hinterfragt eigentlich den Ursprung seiner eigenen Sehgewohnheiten? Warum finden wir schön, was wir schön finden? Finden wir etwas attraktiv oder begehrenswert, weil es gerade bestimmte Vorbilder so vorleben? Welchen Einfluss haben „die Anderen“ und ihre Meinung auf unser eigenes Schönheitsideal? Kommen wir je richtig bei uns an, wenn wir nie abschließend mit uns zufrieden sein können? Schließlich ist Makellosigkeit ein Mythos und der Mensch lässt sich im echten Leben nur bedingt retuschieren. Fragt man 10 Leute nach ihrer Meinung oder ihrem individuellem Geschmack, bekommt man mit unter 10 unterschiedliche Antworten. Wer hat dann Recht?gelb18

Warum zum Teufel, darf nicht jede Frau auf ihre eigenen Art und nach ihrem eigenen Ideal schön sein? Warum bleiben wir mit unserer Meinung nicht einfach mal nur bei uns? Ich mag Frauen und ihre Körper. Ich mag schlanke, modische Frauen, ich mag aber auch modische, dicke Frauen. Mir ist es egal, welche Größe sie trägt, so lange sie ihren individuellen Look mit Seele und Leben füllt. Es ist schließlich ihr Look und nicht meiner.

Ist die Kleidergröße wirklich das Maß der Dinge? Ich glaube nicht! Es bleibt jedem überlassen was er schön findet. Der eigene Geschmack ist aber nach meinem Dafürhalten kein Maßstab den ich ungefragt an andere anlegen sollte. gelb11

Es gibt derzeit von der Kirche eine tolle Aktion zur Fastenzeit: 7 Wochen ohne runtermachen. Du bis schön!

Versuch das mal. Achte bewusst darauf, wie oft du dich selber im Alltag runter machst. Vielleicht weil dir etwas nicht gelingt, oder du gerade den Knopf deiner Jeans nicht zubekommst. Achte mal drauf, wie oft du andere verurteilst, nur weil sich ihr Lifestyle nicht mit deinem deckt. Wie oft benutzt du dabei irgendwelche Glaubenssätze, die vielleicht nicht mal deine eigenen sind? Bei sich bleiben ist ein ziemlich schwieriges Unterfangen. Sich eine Meinung über andere zu bilden ist leicht, man geht nicht in ihren Schuhen. Das lässt Raum für Spekulationen, Interpretationen und der Pflege von Vorurteilen.  Bei sich anzukommen, sich selber, auf gesunde Art und Weise zu reflektieren, ohne sich oder andere abzuwerten ist so viel schwieriger. Meiner Meinung nach macht aber genau diese Fähigkeit besonders schön, innerlich und äußerlich. In diesem Sinne, wünsche ich Dir einen wunderschönen Frühling und ganz viel Selbstliebe.

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 Das Blusenshirt wurde mir von Yoek kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an Sanne und dem Team für euren Support.

Hose: Emilia Ley  (die Firma hat sich vom Markt verabschiedet); Tasche und Schuhe: Zara; Nagellack, Armreif und Ringe: &other Stories; Halsring: H&M

Übrigens….von wegen Frühling. Meine Schleppchen haben das Shooting nicht überlebt😉

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Besuche unbedingt auch die anderen Mädels auf ihren Blogs:  

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Lesenswertes aus der Plus Size Welt

Im Augenblick ist es etwas ruhig hier. Erst war ich Krank, dann letzte Woche noch mal in Berlin und hatte den dritten Geburtstag meines Kindes vorzubereiten. Als Lückenfüller möchte ich dir ein paar Lesenswerte Artikel zum Thema Plus Size verlinken, die mich wahlweise sehr bewegt oder auch aufgeregt haben.

Immer wieder argumentieren Firmen von Plus Size Labels, das auch ihre Zielgruppe, also wir Plus Sizer lieber schlankere Models auf dem Laufsteg und den Kampagnen sehen möchten. Das passte nie so ganz zu der Wahrnehmung der Szene, die sich ein eher vielschichtiges Körperbild wünscht. Es geht nicht um dick und dicker oder dünn und dünner. Es geht darum zu zeigen, dass der Mensch unterschiedlich und individuell ist. Es geht darum zu zeigen, das Mode auch an großen Größen gut aussehen kann, wenn sie für uns gemacht ist. Nun stellt sich heraus, das die Studie zum Thema, auf die sich immer wieder berufen wird gefälscht war. Oooooops!

Frauen mit Anschlussgrößen sind eine vergessene Zielgruppe. Das ist mir schon länger bewusst. Die Arroganz, mit der ein großer Teil der Modeschaffenden und auch der Einzelhändler diese immer größere werdende Kundenschicht von der Tischkante fegt, sucht in der Marktwirtschaft ihres gleichen. Immer wieder höre ich in Gesprächen mit Verkäufern und Ladeninhabern, Plus Size würde bei ihnen nicht laufen. Ich halte dagegen: Plus Size läuft nicht, wenn man die Bedürfnisse der Kunden nicht kennt oder nicht ernst nimmt. Es läuft nicht, wenn Einkäufer „Mode“ einkaufen, die diese Bezeichnung kaum verdient hat und wenig mit den Kollektionen gemein hat, die man sonst im Haus findet. Wir dicke sind nicht anders als die schlanken Kundinnen. Wir wünschen uns Auswahl, gute typgerechte Beratung und ein schönes Umfeld.
Plus Size läuft auch ganz sicher nicht, in einer abgesonderten Ecke, in der die Konsumentin das Gefühl bekommt, der Einzelhändler schäme sich für seine Kundin mit mehr Format. Ich appelliere dafür, das ich mein Geld zu den selben Konditionen ausgeben darf, wie meine schlanken Freundinnen. Ich bin keine Kundin zweiter Klasse, nur weil mein Arsch eine Anschlussgröße benötigt. Ich träume davon, auf der selben Etage, im selben Rahmen wie meine schlanke Freundin einzukaufen.  Bahman Nedaei von Navabi ( ein sehr erfolgreicher Online Shop für Anschlussgrößen) hat dazu einen phantastischen Artikel veröffentlich. Recht hat er und er weiß wovon er sprich.gelesen

In diesem Zusammenhang möchte ich dir den Shopfinder der Kurvenrausch Mädels ans Herz legen. Wenn Dir etwas fehlt oder du noch Läden kennst, die nicht aufgeführt sind bitte dort melden. Die Seite wird sehr liebevoll gepflegt und auf Zuruf aktualisiert.

Was passieren kann, wenn man seit der Pubertät versucht gegen sein genetisches Gewicht zu kämpfen erzählt eine Anonyme Schreiberin sehr eindringlich. Es ist eben nicht damit getan einfach weniger zu Essen. Es wäre schön wenn unsere Gesellschaft endlich begreift, dass wir unterschiedlich sind. Das es Menschen gibt die sehr dünn sind, Menschen die etwas mehr auf die Wage bringen. Menschen die Glück haben und alles essen können ohne sofort zuzunehmen. Andere müssen für jeden Bissen ins Gym gehen um schlank zu bleiben.  Übergewicht ist eine folge von so vielen unterschiedlichen Faktoren. Ernährung und Bewegungsmangel spielt bei weitem nicht die große Rolle, die die Medien uns glauben machen. Eine gestörte Selbstwahrnehmung, die Psyche und der dringende Wunsch in ein Ideal Bild zu passen, richten nach meinem Dafürhalten einen deutlich größeren Schaden an. Nur ist dieser eben nicht mit: Dann iss halt weniger abgetan.

So und zum Abschluss noch etwas Eye Candy. Carmakoma zeigt in ihrem aktuellen Lookbook was puristischer Stil in der Plus Size Mode so kann.

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Heute zeige ich dir meine persönlichen Highlights der brandneuen, zweiten Adia Kollektion, frisch aus dem Show Room. Für diese Kollektion war eine andere Designerin federführend und ich finde, das sieht man den Entwürfen auch an.

Die komplette zweite Kollektion, hat für meinem Geschmack, mehr Aussagekraft. Damit gelingt es Adia, ihren Marketing Sätzen „Casual trifft auf raw und stylisch“ oder „cool und feminin“, Leben einzuhauchen.

Wie schon beim ersten Adia Post ersichtlich, hat meine Kamera die Farben verschluckt und es war nicht besser zu retten. Keine Idee, was schief gelaufen ist. Ich denke, die Fotos lohnen sich als kleinen Vorgeschmack trotzdem. Ich will gar nicht lange drum herum schreiben. Mach dir ein eigenes Bild und lass mich in den Kommentaren wissen, wie dir die Kollektion gefällt. Los gehts!

Neben vielen Basics in tollen Qualitäten, finden sich im zweiten Sortiment richtige tolle Highlights, die das Potential haben, zu Lieblingstücken zu avancieren.Adia neu 1

Pudertöne als Farbakzente, dafür bin ich immer zu haben. Ich liebe diese tollen Blusen, mit den schönen Stickereien und Häkel Details. Mich erinnert das an die 20-30 er Jahre und an Art déco was man mit „verzierende Künste“ übersetzen kann. Meine Affinität zu dem Stil dieser Epoche, lässt mich vermuten, dass  tief in mir ein Flapper Girl versteckt ist😉

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Die Volants muten ebenfalls sehr „Roaring Twenties“ an. Für mich hätte es das sehr gerne auch in Puder geben dürfen.

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Schau dir diese Hose an! Für mich, ist sie ein absolutes Herzstück. Die Beschichtung sieht in Echt schwärzer aus. Der Glanz wirkt subtiler. Ich bin gespannt, wie sie sitzt und ob die Reißverschlüsse so geschickt verarbeitet wurden, dass sie am Ende nicht auftragen.

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Auch die Lederjacke ist ein wahrer Hingucker. Bikerlook mit Reißverschlüssen und Volants als femininer Kontrast. Dazu ein vorsichtiger Mix der Qualitäten, in Taille und Unterarm eingesetzt. Wunderschön! Für mich ebenfalls ein Must have.Adia Neu2

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Diese PU Hose besticht durch ihre Details. Ich mag die Nähte und bin gespannt, wie sie wohl angezogen aussieht. So etwas hätte ich gerne in Echtleder oder wenigstens in einer nicht so plastikartigen Ware, in meinem Schrank. Fake Velours wäre auch eine tolle Option. Dieses Material hinterlässt mich etwas ambivalent.

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Gut kombiniert, ist so eine Strickjacke ein tolles Stück. Die Ware ist ein echter Traum und das Karo ist von zeitlosem Charakter.

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From another Point of View! Das könnte mein Wahlspruch sein und darum muss ich das Shirt haben. Ich mag die verwaschene Optik und die offenen Ärmelansätze. Magst du keine freien Arme zeigen? Dann erinnere dich an das Shirt mit den Netzärmeln.  Ich hoffe, die kommen als Basic auch in schwarz und weiß ins Sortiment.

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Mit den Nieten und Kunstleder Applikationen wirkt das Top sehr lässig. Durch die hochwertige Viskose, behält es aber dennoch einen eleganten Touch! Das wird sicher ein Kombinations Liebling.

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So macht Basic Spaß! Eine eigentlich „schlichte“ weiße Bluse, die aber mit Paillettentasche und Netz Einsätzen zu einem besonderen Hingucker wird. Ich mag es, wenn aus dem Alltäglichen, etwas besonderes wird.

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Meine Ode an Strickkleider habe ich hier, auf dem Blog bereits gesungen…das könnte meine Strickkleid Liebe 2015 werden oder das mit dem High Low Saum aus der 1. Kollektion.

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„Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“ 

Karl Lagerfeld

Na gut, damit lebe ich, lieber Karl😉 Die hier kommt in der used Optik und der festen Ware jedenfalls richtig gut. Die stelle ich mir toll in einem Crossover Look vor. Elegant kombiniert und gerne mit einem schönen High Heel als Kontrast.

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Zum Abschluss noch diese „Fuzzy“ Weste. Irgendwie ein abwechslungsreicher Kontrast, zu den Fake Fur und Federwesten, die es jetzt überall zu sehen gibt.

Adia Weste

Ich hätte noch viel mehr zeigen können, aber ich finde ein bisschen Überraschung kann nicht schaden. Dennoch hoffe ich, dass es mir gelungen ist, dich ausreichend neugierig gemacht zu haben. Halte ab August die Augen offen, dann kommt Adia in die Läden.